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Wie die Stichting OPEN ihre nationale Batteriekette mit CLC gesichert hat

  • Veröffentlicht: 07. April 2026
  • Lesezeit: 4 min
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Wie die Stichting OPEN ihre nationale Batteriekette mit CLC gesichert hat
Wie die Stichting OPEN ihre sicherheitskritische Lieferkette gesichert hat Bildquelle: Connected Load Carrier

Die Stichting OPEN, die nationale Koordinierungsstelle für Elektroschrott in den Niederlanden, hat kürzlich ihre Batterielogistik modernisiert, indem sie von kostengünstigen Kunststofffässern auf hochwertige, sicherheitsrelevante Stahlbehälter umgestellt hat.

Durch die Zusammenarbeit mit Connected Load Carrier (CLC) wurde die manuelle Nachverfolgung durch eine digitale Validierungsebene ersetzt, wodurch sichergestellt wird, dass jedes Objekt sichtbar und erfasst ist und effizient im Umlauf bleibt.

Der Übergang von Kunststoff zu Stahl

Stichting OPEN koordiniert die Sammlung von über 238.000 Tonnen Elektroschrott und Batterien in den Niederlanden. Jahrelang verwendete die Organisation kostengünstige Kunststofffässer zur Lagerung von Batterien. Diese waren einfach zu handhaben; wenn der Vorrat zur Neige ging, bestand die Lösung einfach darin, weitere Fässer zu kaufen, um einen großen Puffer aufrechtzuerhalten.

Der Aufstieg der Lithium-Ionen-Batterien veränderte jedoch die Anforderungen. Kunststofffässer konnten einen Batteriebrand nicht eindämmen, was Stichting OPEN dazu veranlasste, auf spezialisierte, hochwertige Stahlbehälter umzusteigen, die mit flammhemmenden Filtern ausgestattet sind.

Die Kosten der Unsicherheit

Im Gegensatz zu den alten Kunststofffässern stellen diese neuen Stahlbehälter eine erhebliche Investition dar, deren Ersatz bis zu drei Monate dauern kann.

Der Erfolg hing nun davon ab, zu jedem Zeitpunkt genau zu wissen, wo sich jeder Container befand. Ohne diese Präzision wäre die Stichting OPEN gezwungen gewesen, weiterhin teure Vorräte zu kaufen, um Container zu ersetzen, die verloren gegangen waren oder an unbekannten Orten ungenutzt herumstanden.

Die Grenzen der manuellen Erfassung

In der Vergangenheit verließen sich die Planer auf Aktualisierungen verschiedener Partner, was oft zu einer „Papierrealität“ führte, die nicht mit der tatsächlichen Situation vor Ort übereinstimmte:

  • Datenlücken: Ein Standort wurde möglicherweise als containerfrei erfasst, obwohl dort ein Container stand.

  • Stagnierender Bestand: Container konnten ungenutzt in einem Depot stehen, ohne dass dies gemeldet wurde, was zu unsichtbaren Rotationsrisiken führte.

  • Unbestätigte Engpässe: Sortierzentren meldeten Engpässe, die nicht bestätigt werden konnten, sodass nicht feststellbar war, ob tatsächlich mehr Lagerbestand benötigt wurde oder ob es sich lediglich um einen Verwaltungsfehler handelte.

Wie Connected Load Carrier die Lücke schloss

Um diese Informationslücke zu schließen, ging Stichting OPEN eine Partnerschaft mit Connected Load Carrier (CLC) ein, um ihre bestehenden Prozesse um eine Ebene der faktischen Überprüfung zu erweitern. Durch die direkte Einbettung von Tracking-Hardware in die Container während der Produktion ermöglichte CLC den Assets, ihre eigenen Bewegungen zu protokollieren.

Dies wurde auf die ultimative Probe gestellt, als ein Hersteller einen Defekt in einer bestimmten Charge flammhemmender Filter meldete. Um die Sicherheit zu gewährleisten, musste jede betroffene Einheit ausfindig gemacht und sofort repariert werden.

Mit ihrem herkömmlichen manuellen System hätte dies Telefonate und manuelle Abgleiche erfordert. Doch zum Glück für die Stichting OPEN hatte sich ihre Ausgangslage bereits geändert.

„Als der Hersteller uns mitteilte, dass ein Defekt vorlag und jeder Filter repariert werden musste, war ich wirklich froh, dass wir nun die CLC-Lösung nutzten“, sagt Stef Koomen, Koordinator für Batterierecycling bei Stichting OPEN. „Ich konnte sofort genau sehen, wo sich die Container befanden … und das Reparaturteam an die richtigen Stellen schicken.“

Durch den Ersatz manueller Aufzeichnungen durch verifizierte Fakten gewann die Stichting OPEN die Fähigkeit, entschlossen auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren, ohne manuelle Suchen oder hektische Telefonate durchführen zu müssen.

Möchten Sie den Entwurf für eine vollständige Anlagenkontrolle sehen?

Durch die Partnerschaft mit CLC ersetzte die Stichting OPEN fragmentierte Annahmen durch eine digitale Validierungsebene, die den Status jedes Assets in Echtzeit bestätigt.

Lesen Sie den vollständigen Anwendungsfall und erfahren Sie:

  • Wie CLC die Nachverfolgung in den Fertigungsprozess integriert hat, um Betriebsunterbrechungen vollständig zu vermeiden.

  • Welche spezifischen Verweildauermetriken verwendet wurden, um ungenutzte Anlagen zu identifizieren und wieder in den Umlauf zu bringen.

  • Wie diese verifizierten Daten dazu dienen sollen, zukünftige Beschaffungsstrategien auf der Grundlage des tatsächlichen Betriebsbedarfs zu steuern.

Entdecken Sie hier den vollständigen Anwendungsfall.


Kontakt- und Firmeninformationen

Veröffentlicht von
Connected Load Carrier
Kontakt:
Sjoerd Janssen