Über RFID hinaus: Wie BLE die Bestandsverfolgung und -überwachung ergänzt
Die Sichtbarkeitslücke im Asset Tracking schließen: RFID und BLE kombiniert
Ein Whitepaper von Cisper über mehr Transparenz über feste RFID-Checkpoints hinaus
RFID an Checkpoints – aber was passiert dazwischen?
RFID wird vielfach für die schnelle und zuverlässige Identifikation von Assets an festen Checkpoints eingesetzt, etwa an Wareneingängen, Förderstrecken oder Lagerbereichen. Sobald sich Assets jedoch außerhalb dieser Punkte bewegen, geht die Sichtbarkeit oft verloren.
Dadurch entsteht eine typische Herausforderung: Es fehlt an Transparenz darüber, wo sich Assets befinden und was während des Transports geschieht.
Sichtbarkeit über RFID hinaus erweitern
Um diese Lücke zu schließen, beschäftigen sich Unternehmen zunehmend mit der Kombination von RFID und Bluetooth Low Energy (BLE).
Während RFID die Identifikation an Checkpoints ermöglicht, kann BLE Daten zwischen diesen Punkten erfassen. So entstehen neue Möglichkeiten, Standorte und Zustände von Assets auch außerhalb fester Infrastrukturen nachzuverfolgen.
Ein Praxisblick von Cisper
In diesem Whitepaper zeigt Cisper, wie sich RFID und BLE sinnvoll kombinieren lassen, um Sichtbarkeitslücken im Asset Tracking zu schließen. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze, um Transparenz über feste Lesepunkte hinaus zu erweitern und Asset-Bewegungen besser nachvollziehbar zu machen.
Von Identifikation zu echter Transparenz
Durch die Kombination beider Technologien entwickelt sich Asset Tracking von einer rein ereignisbasierten Erfassung hin zu einem umfassenderen Verständnis von Waren- und Asset-Flüssen.
Wie genau dies in der Praxis umgesetzt wird, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall und der technischen Ausgestaltung ab.
Whitepaper herunterladen
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie sich RFID und BLE in der Praxis kombinieren lassen?
Lesen Sie mehr und laden Sie das Whitepaper von Cisper herunter.