Wichtigste Erkenntnisse
- OPC UA unterstützt herstellerübergreifende AutoID-Integration.
- Companion Specification existiert seit 2016 für AutoID-Geräte.
- Skalierbar von Feldebene bis IT- und Unternehmensebene.
- Ermöglicht semantische Interoperabilität bei AutoID-Daten.
- Umfasst integrierte Cybersecurity-Funktionen.
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Stefan Hoppe, President & Executive Director
Detaillierte Produktinformationen
Hersteller- und technologieunabhängig bietet OPC UA eine einheitliche Kommunikationsschnittstelle für AutoID. Dadurch wird die standardisierte, herstellerübergreifende Integration von 1D/2D-Code-Lesern, HF-RFID, UHF-RFID sowie Echtzeit-Ortungssystemen (RTLS) ermöglicht.
Die OPC UA Companion Specification für AutoID Devices existiert seit 2016 und wird von vielen namhaften Herstellern unterstützt. Sie ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der OPC Foundation und der AIM Association und steht für „lebende Interoperabilität“ – selbstverständlich mit allen Vorteilen von OPC UA, einschließlich integrierter Cybersecurity-Funktionen.
OPC UA ist auf Skalierbarkeit ausgelegt und unterstützt ein breites Spektrum an Anwendungsebenen – von der Feldebene (z. B. Mess- und Identifikationsgeräte, SPS/PLCs) bis hin zur Unternehmens- und IT-Ebene. Der Ansatz zur Informationsmodellierung ist erweiterbar: Neue Informationsmodelle können auf dem OPC-UA-Datenmodell und den OPC-UA-Basis-Informationsmodellen aufbauen. Solche Companion Specifications gelten häufig als „Industrie-Standardmodelle“, weil sie spezifische Branchenanforderungen adressieren.
In Kombination mit der OPC-UA-Infrastruktur ermöglichen sie Interoperabilität nicht nur auf der Verbindungs-, sondern auch auf der semantischen Ebene – durch ein gemeinsames, maschinenlesbares Verständnis von AutoID-Daten.
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