Connected Load Carrier wird zu CLC: Neuer Fokus auf Supply Chain Intelligence
CLC präsentiert eine neue Markenidentität und Positionierung. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Entwicklung von der Vernetzung von Ladungsträgern hin zur Optimierung von Lieferketten, Reduzierung von Ladungsträgerverlusten und datengestützten operativen Entscheidungen.
Connected Load Carrier, ein Partner von Think WIoT und Spezialist für vernetzte Ladungsträger und Transparenz in der Lieferkette, tritt ab sofort unter dem Namen CLC auf. Die am 12. Oktober 2026 vorgestellte neue Markenidentität spiegelt die stärkere Ausrichtung des Unternehmens darauf wider, Daten vernetzter Ladungsträger in messbaren wirtschaftlichen Nutzen umzuwandeln.
Mit der neuen Markenbotschaft „Lose Nothing. Gain Everything.“ verdeutlicht CLC, wie vernetzte Paletten, Rollcontainer, Kisten und Behälter Unternehmen dabei unterstützen, ihre Lieferketten besser zu steuern.
Von vernetzten Ladungsträgern zu nutzbaren Lieferkettendaten
Paletten, Rollcontainer, Kisten und Behälter sind für Logistik- und Lieferkettenprozesse unverzichtbar. Dennoch fehlen Unternehmen häufig zuverlässige Informationen darüber, wo sich ihre Ladungsträger befinden, wie sie genutzt werden und wie sie sich zwischen verschiedenen Standorten und Organisationen bewegen.
Diese mangelnde Transparenz kann zu Ladungsträgerverlusten, ineffizienten Rückführungsprozessen, unnötigen Ersatzbeschaffungen, zusätzlichem manuellem Aufwand und betrieblichen Störungen führen.
CLC begegnet diesen Herausforderungen, indem Ladungsträger an relevanten Punkten innerhalb der Lieferkette eindeutig identifiziert und die dabei entstehenden Daten in verwertbare Informationen umgewandelt werden.
Anstatt sich ausschließlich auf die Nachverfolgung von Ladungsträgern zu konzentrieren, möchte das Unternehmen Organisationen dabei unterstützen, deren Nutzung besser zu verstehen, Ineffizienzen zu erkennen und Prozesse gezielt zu verbessern.
Die gewonnenen Erkenntnisse können dazu beitragen, die Verfügbarkeit von Ladungsträgern zu erhöhen, Verluste zu reduzieren, Logistikprozesse effizienter zu gestalten und fundiertere operative Entscheidungen zu treffen.
Technologie orientiert sich an betrieblichen Anforderungen
Der Ansatz von CLC beginnt mit einer konkreten betrieblichen Herausforderung und nicht mit einer vorab festgelegten Technologie.
Abhängig von den Kundenanforderungen kombiniert das Unternehmen Hardware, Software, Konnektivität, Installation und Dienstleistungen zu einer integrierten Lösung. Unternehmen können zunächst einen konkreten Anwendungsfall umsetzen und das System anschließend schrittweise auf weitere Ladungsträger, Standorte und Prozesse ausweiten.
„Die Vernetzung eines Ladungsträgers ist nicht das eigentliche Ziel. Entscheidend ist, welche Erkenntnisse ein Unternehmen daraus gewinnen kann und wie es dieses Wissen nutzt“, erklärt Davy Baars, CEO von CLC. „Wir helfen unseren Kunden, mit einer konkreten betrieblichen Herausforderung zu beginnen, bereits bei der ersten Implementierung einen Mehrwert zu schaffen und darauf aufzubauen.“
Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, vernetzte Ladungsträgerlösungen schrittweise einzuführen. Im Mittelpunkt steht dabei der operative Nutzen der erfassten Informationen und nicht die Vernetzung als Selbstzweck.
Auf dem Weg zu Continuous Supply Chain Intelligence
Die langfristige Vision des Unternehmens bezeichnet CLC als Continuous Supply Chain Intelligence.
Je mehr Ladungsträger, Standorte und Bewegungen miteinander vernetzt werden, desto umfassender können Unternehmen ihre Logistikprozesse verstehen. Die an relevanten Punkten erfassten Informationen machen Muster in der Ladungsträgerzirkulation, Verfügbarkeit und Nutzung sichtbar. Dadurch lassen sich Ineffizienzen erkennen und fundiertere Entscheidungen treffen.
Dafür ist es nicht zwangsläufig erforderlich, die exakte Position jedes Ladungsträgers sekündlich zu erfassen. Stattdessen konzentriert sich CLC darauf, zuverlässige Informationen an den Punkten zu gewinnen, an denen sie einen konkreten operativen Mehrwert bieten.
Diese Ausrichtung kommt auch im neuen Markenversprechen „Connect with continuity“ zum Ausdruck.
„Connected Load Carrier beschrieb unseren Ausgangspunkt. CLC gibt uns die Möglichkeit, die größere Geschichte zu erzählen“, erklärt Baars. „Wir vernetzen weiterhin Ladungsträger, aber die Vernetzung selbst ist nur der Anfang. Der eigentliche Wert entsteht durch das Wissen, das daraus gewonnen wird, und durch die Möglichkeiten, die Unternehmen damit erhalten.“
Was ändert sich für Kunden und Partner?
Der Wechsel von Connected Load Carrier zu CLC betrifft die Marke und die Positionierung des Unternehmens. Bestehende Kundenbeziehungen, implementierte Lösungen und laufende Projekte werden unverändert fortgeführt.
Die neue Markenidentität wird auf der Unternehmenswebsite sowie in der gesamten Kommunikation und den Marketingmaterialien eingeführt.
Für CLC markiert das Rebranding eine Verlagerung des Schwerpunkts: weg von der Vernetzung einzelner Ladungsträger hin zur Nutzung der von ihnen generierten Informationen, um die Leistung ganzer Lieferkettenprozesse zu verbessern.
Erfahren Sie mehr über CLC und seine Lösungen für vernetzte Ladungsträger unter www.clc.io.