Herpa Print: Pharmaetiketten für Ampullen, Spritzen und extreme Kühlketten
Die Kennzeichnung von Impfstoffampullen und Spritzen stellt hohe technische Anforderungen an Etiketten. Kleine Durchmesser von 10 bis 25 Millimetern, stark gekrümmte Oberflächen, Glas und Kunststoffe wie HDPE oder LDPE sowie Tiefkühlbedingungen bis -196 °C verlangen präzise abgestimmte Materialien, Klebstoffe und Verarbeitungsprozesse.
Herpa Print entwickelt dafür kundenspezifische Pharmaetiketten bis hin zu Kühlketten-, Sicherheits- und RFID-Lösungen.
Eine Ampulle bietet nur wenig Fläche, muss aber dauerhaft eindeutig gekennzeichnet bleiben. Gleichzeitig darf sich das Etikett trotz starker Krümmung weder ablösen noch an den Kanten aufstellen. Deshalb müssen Format, Material und Klebstoff exakt auf Behälter, Oberfläche und Anwendung abgestimmt werden.
Kleine Durchmesser, hohe Anforderungen
Bei Durchmessern zwischen 10 und 25 Millimetern wird das Etikett stark gebogen. Besonders bei Glas und Kunststoffe wie HDPE (High-Density Polyethylene) und LDPE (Low-Density Polyethylene) entscheidet die richtige Materialkombination darüber, ob die Kennzeichnung dauerhaft haftet.
Seit mehr als 70 Jahren entwickelt und produziert herpa print kundenspezifische Spezialetiketten. Pharmaetiketten werden in getrennten Produktionsbereichen gefertigt. Eine 100-prozentige kamerabasierte Kontrolle während der Herstellung unterstützt hohe und reproduzierbare Qualität.
Kühlketten bis -196 °C
Für Impfstoffe und andere temperaturempfindliche pharmazeutische Produkte kommen zusätzliche Belastungen hinzu. Etiketten müssen auch bei tiefen Temperaturen zuverlässig haften und lesbar bleiben.
Spezielle Kühlkettenetiketten können für Anwendungen bis hin zur Lagerung bei -196 °C in Flüssigstickstoff ausgelegt werden. Damit wird das Label zu einem funktionalen Bestandteil der Kühlkette und nicht nur zum Informationsträger.
Rückverfolgbarkeit und Produktschutz
Pharmaetiketten unterstützen heute auch Rückverfolgbarkeit, Patientenschutz sowie Fälschungs- und Manipulationsschutz.
Zum Portfolio gehören individuell bedruckte Etiketten, Sicherheitsetiketten sowie Lösungen mit Barcode, QR Code und DataMatrix Code. Für weitergehende digitale Anwendungen stehen außerdem smartLabels mit UHF-RFID bei 868 MHz sowie HF-RFID beziehungsweise NFC bei 13,56 MHz zur Verfügung.
Damit können pharmazeutische Produkte eindeutig identifiziert und mit digitalen Prozessen verbunden werden.
Vom Standardetikett bis zum smartLabel
Das Angebot reicht von neutralen Etiketten für Thermotransfer- oder Thermodirektdruck über individuell bedruckte Labels bis zu Sicherheits-, Funktions- und RFID-Etiketten.
Gerade bei Impfstoffampullen und Spritzen zeigt sich, dass die Kennzeichnung bereits Teil der Produkt- und Verpackungsentwicklung ist. Entscheidend ist eine Lösung, die Geometrie, Oberfläche, Temperatur, Rückverfolgbarkeit, Sicherheit und bei Bedarf digitale Identifikation gemeinsam berücksichtigt.
herpa print begleitet Pharmahersteller bei der Entwicklung passender Kennzeichnungslösungen – von der Material- und Klebstoffauswahl bis zur Umsetzung individueller Sicherheits-, Kühlketten- und smartLabel-Anwendungen.
Sprechen Sie mit uns über die passende Etikettenlösung für Ihre Anwendung.