Truvami Batterieoptimiertes Asset Tracking für skalierbare Field Operations
Mehr erfahren

Checkpoint: RFID startet 2026 am Ursprung mit Labels für volle Transparenz

  • Veröffentlicht: 03. Februar 2026
  • Lesezeit: 4 min
  • Quelle:

    Logo Checkpoint Systems

Teilen:

RFID-Etikett für Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette bei Checkpoint Systems
Die Quellkennzeichnung in der Produktion trägt dazu bei, eine durchgängige Transparenz zu schaffen, indem jedem Artikel ab Werk eine verifizierte digitale Identität zugewiesen wird. Bildquelle: Checkpoint Systems

RFID ist mittlerweile mehr als nur ein Werkzeug für die Bestandsgenauigkeit im Laden. Bis 2026 wird es zu einem grundlegenden System für die operative Steuerung und strategische Entscheidungsfindung in der gesamten Lieferkette werden.

Einzelhändler, die den Wert von RFID im Laden unter Beweis gestellt haben, verlagern ihren Fokus nun auf vorgelagerte Bereiche und fordern ihre Lieferanten auf, Produkte bereits in Fabriken und Logistikzentren zu kennzeichnen, damit die Identifizierung auf Artikelebene bereits an der Quelle beginnt.

Diese Verlagerung spiegelt eine einfache Wahrheit wider. Viele Bestandslücken, die in Geschäften festgestellt werden, entstehen nicht erst im Verkaufsraum. Sie sind das Ergebnis früherer Phasen, wie Verpackungsfehler, Versandabweichungen, falsche Dokumentation und Verluste während des Transports. Durch den Einsatz von RFID am Ursprungsort werden diese Probleme früher sichtbar und können untersucht werden, solange die Beweise noch frisch sind.

Von In Store Ergebnissen zu Verantwortung am Ursprung

RFID im Laden brachte Einzelhändlern schnelle Vorteile, darunter genauere Bestandszählungen, schnellere Nachschubversorgung, verbesserte Verfügbarkeit und eine stärkere Omnichannel-Umsetzung. Als diese Vorteile zum Standard wurden, erhielten Einzelhändler auch einen klareren Einblick, wo Diskrepanzen entstehen. Die größten Ineffizienzen treten zunehmend auf, bevor die Produkte im Einzelhandelsnetzwerk ankommen.

Die Kennzeichnung am Ursprungsort schafft einen zuverlässigen Ausgangspunkt für die Rückverfolgbarkeit. Jedes Produkt erhält bei der Herstellung eine standardisierte digitale Identität. Jeder Scan an Konsolidierungspunkten, Häfen, Distributionszentren, Lagern und Einzelhandelsstandorten bestätigt dann die Anwesenheit und unterstützt die Überprüfung während des gesamten Transports.

Das RFID-Etikett wird zum Eckpfeiler der Rückverfolgbarkeit

Mit dem Vormarsch von RFID wird das Etikett zu mehr als einem Zählwerkzeug. Es wird in der Fabrik angebracht und verknüpft die erste Erfassung des Produkts mit seinem tatsächlichen Ursprung und unterstützt die konsistente Überprüfung an jedem nachfolgenden Kontrollpunkt.

Dies verbessert die operative Transparenz in dreierlei Hinsicht.

  • Authentizität und Identität durch Verknüpfung jedes Artikels mit einem Herkunftsdatensatz

  • Sendungsverifizierung durch Bestätigung des Inhalts, ohne sich nur auf manuelle Dokumente zu verlassen

  • Erkennung von Ausnahmen durch frühzeitige Identifizierung von Abweichungen im Ablauf

Durch häufigere und frühere Validierungen können Verluste während des Transports sofort untersucht werden, anstatt als Schwund verbucht zu werden. Lieferanten und Logistikpartner erhalten außerdem eine klarere Verantwortung für die Bestandsintegrität, da die Daten Abweichungen sichtbar und nachvollziehbar machen.

Durchgängige Transparenz ist der bestimmende Trend für 2026

Einzelhändler wünschen sich vollständige und zeitnahe Einblicke in Produktbewegungen, Standorte und die Übereinstimmung physischer Waren mit digitalen Erwartungen. Durch die Kennzeichnung am Ursprungsort wandelt sich der Bestand von einer statischen Zahl zu einem kontinuierlich überprüften Fluss.

Hersteller können ihre Produktion präzise validieren. Logistikpartner können die Genauigkeit der ein- und ausgehenden Waren bestätigen. Einzelhändler können Vorlaufzeiten verkürzen, Fehler minimieren und schneller auf Störungen reagieren. Ebenso wichtig ist, dass gemeinsame Daten auf Artikelebene die Zusammenarbeit zwischen Einzelhändlern und Lieferanten stärken, die Planung und Prognose verbessern und operative Reibungsverluste reduzieren.

Innovation beginnt mit dem Etikett

Im Jahr 2026 beginnt der Erfolg von RFID zunehmend dort, wo das Produkt seinen Ursprung hat. Durch die Verankerung der Identität am Ursprungsort ermöglicht die Branche eine stärkere Rückverfolgbarkeit, eine frühzeitigere Erkennung von Unstimmigkeiten und eine widerstandsfähigere Lieferkette.

Einzelhändler, Markeninhaber und Führungskräfte in der Lieferkette, die RFID vom Einsatz im Laden auf die Kennzeichnung am Ursprungsort ausweiten möchten, können sich an Checkpoint wenden, um Kennzeichnungsstrategien, Implementierungsmodelle und den Aufbau einer durchgängigen Transparenz in Fertigung und Logistik zu besprechen.

Durchgängige Transparenz beginnt am Ursprungsort. Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an Myriam Kestel, RFID Business Development Manager bei Checkpoint Systems.

Über Checkpoint

Checkpoint bietet RFID-basierte Lösungen zur Verbesserung der Produktsichtbarkeit und Bestandsintegrität vom Ursprung über den Vertrieb bis hin zum Einzelhandel.


Kontakt- und Firmeninformationen

Veröffentlicht von
Checkpoint Systems
Kontakt:
Myriam Kestel