Balluff eröffnet Technologie- und Innovationszentrum in Chengdu
Stärkung lokaler Engineering-Exzellenz und Innovation in China
Der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff hat an seinem Produktionsstandort in Chengdu, China, ein Technologie- und Innovationszentrum eröffnet. Damit setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein beim Ausbau seiner globalen Innovations- und Engineering-Kompetenz. Ziel ist es, lokale wie international tätige Kunden mit leistungsfähigen Lösungen und marktnaher Expertise noch gezielter zu unterstützen.
Ausbau der Engineering-Kompetenzen in Kundennähe
Seit der Gründung des Werks in Chengdu im Jahr 2004 hat Balluff den Standort in mehreren Ausbaustufen weiterentwickelt.
Das neue Technologie- und Innovationszentrum befindet sich im bestehenden Firmengebäude und umfasst rund 400 Quadratmeter Labor- und Bürofläche. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Sensortechnologien, darunter induktive Sensoren und Positionsmesssysteme, sowie Verbindungstechnik und Industrial Networking.
Durch die enge Verzahnung von Engineering-Kompetenz, Fertigungs-Know-how und Kundennähe will Balluff Entwicklungszyklen verkürzen und Lösungen bereitstellen, die präzise auf die Anforderungen der lokalen Märkte zugeschnitten sind.
„In enger Zusammenarbeit mit unseren Technologiezentren in Deutschland und Ungarn ermöglicht uns das Technologie- und Innovationszentrum in Chengdu, unsere Kunden noch gezielter zu unterstützen. Unser Anspruch ist es, ihren Anforderungen so nah wie möglich zu sein und ihnen nicht nur einen starken Vertrieb und Service vor Ort zu bieten, sondern auch die technologische Expertise, um gemeinsam passende Lösungen zu entwickeln“, sagt Florian Hermle, Geschäftsführer von Balluff.
Teil eines globalen Technologienetzwerks
Weltweit arbeiten mehr als 500 Mitarbeitende im Balluff Technologieteam an Innovationen, neuen Produkten und der Weiterentwicklung von Automatisierungslösungen.
Mit dem Aufbau des Technologie- und Innovationszentrums in Chengdu investiert Balluff über einen Zeitraum von fünf Jahren rund 15 Millionen Euro in den weiteren Ausbau seines globalen Engineering-Netzwerks. In der Anfangsphase werden dort rund 25 Entwickler tätig sein; in den kommenden Jahren soll das Team auf mehr als 50 Mitarbeitende wachsen.