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Apulse betritt RFID-Markt mit UHF-RFID-Readern für industrielle IoT-Datenflüsse

  • Veröffentlicht: 10. Juni 2026
  • Lesezeit: 3 min
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Die Apulse Co., Ltd., die 2025 in Südkorea gegründet wurde, entwickelt UHF-RFID-Lesegeräte, Tag-Lösungen und RFID-Middleware für industrielle IoT-Anwendungen. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, physische Abläufe mit digitalen Systemen in den Bereichen Bestands-, Logistik- und Anlagenmanagement zu verknüpfen.

RFID-Hardware für die Erfassung von Betriebsdaten

Apulse positioniert sein Portfolio rund um die zuverlässige Datenerfassung in betrieblichen Umgebungen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt RFID-Lesegeräte, Tag-Lösungen und zugehörige Systeme für Bestandsmanagement, Anlagenverfolgung, Zugangskontrolle, Lagerverwaltung und Logistik.

Zu den Kerntechnologien zählen UHF-RFID-Lesegeräte, industrielle IoT-Integration, RFID-Middleware und die Entwicklung drahtloser Geräte. Damit ist Apulse für Projekte relevant, bei denen RFID-Hardware mit Tags versehene Gegenstände identifizieren und Daten in übergeordnete Betriebssysteme einspeisen muss.

Portfolio an mobilen und stationären Lesegeräten

Apulse bietet verschiedene Lesegerätetypen an, darunter All-in-One-RFID-Lesegeräte, mobile RFID-Lesegeräte, Handlesegeräte, Kompaktlesegeräte, stationäre Lesegeräte und Desktop-Lesegeräte.

Die mobilen Lesegeräte sind für den Feldeinsatz, Lagerprozesse und Bestandsabläufe konzipiert. Je nach Modell und Konfiguration unterstützen einige Geräte UHF-RFID-Lesereichweiten von bis zu 35 Metern und Lesegeschwindigkeiten von 300 Tags pro Sekunde. Einige Modelle kombinieren RFID mit Barcode-Lesung und drahtloser Konnektivität wie WLAN, Bluetooth oder USB.

Für den stationären Einsatz bietet Apulse stationäre Lesegeräte mit 4-, 8- und 16-Kanal-Konfigurationen an. Diese Geräte eignen sich für Anwendungen wie Zugangskontrolle, Anlagenverwaltung, Lagerverwaltung und Regalbestandsprüfung. Das Unternehmen führt außerdem ein 128-Kanal-Regalinspektionssystem für RFID-Lesumgebungen mit hoher Dichte im Angebot.

Integration in industrielle Systeme

Das Lösungskonzept von Apulse verknüpft RFID-Daten aus Produktion, Verpackung, Bestandsaufnahme, Lagerverwaltung, Versand und Datenanalyse. Ziel ist es, physische und digitale Daten zu synchronisieren, sodass Warenbewegungen und Bestandsinformationen nahezu in Echtzeit sichtbar werden.

Das Unternehmen verweist auf die Integration mit Altsystemen und Unternehmenssystemen über Standard-APIs, einschließlich ERP-, MES-, PLM-, SRM-, TMS-, WMS- und WES-Umgebungen. Für Systemintegratoren ist dies relevant, da RFID-Projekte von der Schnittstelle zwischen physischer Identifikation und Betriebssoftware abhängen.

Relevanz für Integratoren und Endnutzer

Für Lösungsanbieter deckt Apulse mehrere Ebenen einer RFID-Implementierung ab: Lesegeräte-Hardware, Tag-bezogene Lösungen, Middleware, Firmware, Antennen und Systemunterstützung. Das Unternehmen gibt an, dass Schlüsselkomponenten wie RFID-Lesegeräte-Firmware, Antennen und Middleware-Systeme intern entwickelt und hergestellt werden.

Für Endnutzer liegt die praktische Relevanz in der Reduzierung manueller Identifikationsprozesse und der Verbesserung der Transparenz bei Waren, Anlagen und Arbeitsabläufen. Zu den beschriebenen Anwendungsbereichen gehören Bekleidung, Biotechnologie, Logistik, Zugangskontrolle, Lagerverwaltung und Bestandsmanagement für kleine Unternehmen.

Apulse wurde am 12. März 2025 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Gunpo-si, Gyeonggi-do, Republik Korea. Zu den erklärten Werten des Unternehmens zählen Genauigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit. Für industrielle RFID-Projekte bedeutet dies präzise Erkennung, Anpassung an verschiedene Branchen und eine praxisorientierte Leseleistung.


Kontakt- und Firmeninformationen

Veröffentlicht von
Think WIoT
Kontakt:
Anja Van Bocxlaer